Grundlagen: KI-Agenten verstehen
Was KI-Agenten können, wie sie arbeiten und wo ihre Grenzen liegen.
Wie Angriffe auf KI-Agenten ablaufen und mit welchen vier Regeln Sie Ihre Agenten schützen.
Die Checkliste, auf die jeder Angriffsweg auf dieser Seite hinausläuft.
Jeder Agent bekommt nur die Werkzeuge für eine Aufgabe.
Zahlungen und Mails nach außen bestätigt ein Mensch.
Fremde Inhalte gelten als Daten und nie als Anweisung.
Jeder Werkzeugaufruf wird gespeichert und ist nachprüfbar.
Ein KI-Agent liest Mails, Dokumente und Webseiten und löst über angebundene Werkzeuge Aktionen aus. KI-Agenten-Sicherheit sorgt dafür, dass er dabei nur tut, was er soll.
Bei einem Chatbot steht eine falsche Antwort auf dem Bildschirm. Bei einem Agenten wird daraus eine Aktion: eine Überweisung, eine Mail nach außen oder eine gelöschte Datei.
Deshalb setzt die Sicherheit an drei Stellen an: was der Agent liest, was er darf und wer seine Aktionen bestätigt.
Jeder Weg nutzt eine Fähigkeit, für die Sie den Agenten eingeführt haben.
Ein Postfach-Agent liest mit und folgt versteckten Anweisungen.
Jede Anbindung erweitert die Angriffsfläche um neue Rechte.
Ein Agent mit vollem Systemzugriff braucht Container und klare Grenzen.
ChatGPT, Claude und Copilot verarbeiten Daten je nach Tarif.
Ein Agent fasst eingehende Mails zusammen. An jedem Schritt greift eine der vier Regeln.
Ein Angreifer versteckt eine Anweisung im Text, etwa in weißer Schrift.
Fremde Inhalte als Daten markierenBeim Zusammenfassen landet die versteckte Anweisung im Kontext des Modells.
Eingaben von Anweisungen trennenDas Modell hält den versteckten Text für einen Auftrag des Nutzers.
Rechte auf die Aufgabe begrenzenEr leitet Daten weiter oder bereitet eine Zahlung an Fremde vor.
Freigabe durch einen MenschenAlles zu Prompt Injection · Quelle: Prompt Injection ist das erste Risiko der OWASP Top 10 für Anwendungen mit großen Sprachmodellen.
Jeder Leitfaden erklärt ein Risiko an echten Abläufen und endet mit Maßnahmen, die Sie selbst umsetzen.
Was KI-Agenten können, wie sie arbeiten und wo ihre Grenzen liegen.
Wie Angreifer Agenten über Mails, Dokumente und Webseiten steuern.
MCP-Server, Freigaben und lokale Agenten mit klaren Grenzen.
Regeln, Rollen und Risiken, wenn ein ganzes Team KI nutzt.
Was mit den Eingaben Ihres Teams geschieht, je Werkzeug und Tarif.
Welche Pflichten die KI-Verordnung Betreibern von Agenten auferlegt.
Acht Fragen, die Sie vor dem Start beantworten sollten. Jede führt zum passenden Leitfaden.
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BSI-Basisschutz gegen Indirect Prompt Injection: die fünf Maßnahmen vom September 2026, wie Sie sie umsetzen und wo ihre Grenzen für KI-Agenten liegen.
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Kurze Antworten zur Sicherheit von KI-Agenten.
KI-Agenten-Sicherheit umfasst alle Maßnahmen, die verhindern, dass ein KI-Agent Daten preisgibt oder Aktionen ausführt, die niemand wollte.
Dazu gehören begrenzte Rechte, Freigaben durch Menschen, die Trennung von Anweisungen und fremden Inhalten sowie ein Protokoll jedes Werkzeugaufrufs.
Bei einer Prompt Injection gibt Text in einer Eingabe, etwa in einer Mail, einem Dokument oder auf einer Webseite, dem Sprachmodell neue Anweisungen.
Bei Agenten mit Werkzeugen führt das zu echten Aktionen. Die OWASP Top 10 für Anwendungen mit großen Sprachmodellen führen Prompt Injection als erstes Risiko.
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den KI-Anwendungen an Datenquellen und Werkzeuge angebunden werden. Ein MCP-Server stellt einem Agenten solche Werkzeuge bereit.
Gefährlich wird er, wenn er ungeprüft eingebunden wird oder mehr Rechte hat, als die Aufgabe des Agenten braucht.
Ein Mensch bestätigt bestimmte Aktionen, bevor der Agent sie ausführt, etwa Zahlungen, Mails nach außen oder das Löschen von Daten.
So bleibt ein Fehler oder ein Angriff stehen, bevor er Folgen hat.
Schatten-KI sind KI-Werkzeuge, die Mitarbeitende ohne Freigabe nutzen, etwa ein privates Chatbot-Konto für Kundendaten.
Das Risiko: Niemand im Unternehmen weiß, welche Daten wohin gehen. Eine Liste freigegebener Werkzeuge macht sichtbar, was erlaubt ist.
Das hängt vom Tarif, vom Vertrag zur Auftragsverarbeitung und von den Daten ab, die Ihr Team eingibt.
Legen Sie fest, welche Werkzeuge freigegeben sind und welche Daten nicht hineingehören, etwa Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse.
Artikel 4 der KI-Verordnung (EU) 2024/1689 verlangt von Anbietern und Betreibern von KI-Systemen, Maßnahmen zu ergreifen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Seit der Änderung durch die Verordnung (EU) 2026/1744 müssen sie dabei kein bestimmtes Niveau je Person garantieren.
Weitere Pflichten hängen davon ab, in welche Risikoklasse ein System fällt. Die Pflichten für Hochrisiko-Systeme gelten nach der Änderung später als ursprünglich geplant.
Everlast AI plant und baut KI-Agenten für Unternehmen. Im Gespräch gehen wir Ihre Agenten durch und klären, welche Rechte und Freigaben sie brauchen.
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